IO Hawk, Mini-Segway, Smart Elektro-Scooter, MonoRover oder Hoverboard! Ja was denn nun?

IO Hawk, als die neue Art der Fortbewegung macht seit einiger Zeit im Netz die Runde. Doch was ist z.B. der Unterschied zwischen IO Hawk, MonoRover, ZweiradElektroRoller oder doch lieber Smart Electric Scooter? In den meisten Fällen handelt es sich um die gleichen Produkte. Da die Produktbezeichnung IO Hawk Markenrechtlich geschützt ist, haben sich viele unterschiedliche Bezeichnungen herausgebildet. Gerade am Anfang, wenn man das erste mal jemanden mit solch einem Gerät auf der Straße fahren sieht, ist es schwer herauszufinden unter welcher Bezeichnung man mit Google suchen soll. Wahrscheinlich ist der populärste Suchbegriff hierbei noch immer Mini-Segway, da hier die Bekanntheit doch immer noch am größten ist und der IO Hawk oder wie immer man ihn auch nennen möchten an einen Segway im Miniformat ohne Griffe erinnert. Im folgenden Artikel einigen wir uns mal auf die Bezeichnung Intelligenter Elekroscooter.

Zuerst eine wackelige Angelegenheit und dann die normalste Sache der Welt

Das Fahren mit dem intelligenten Elekroscooter ist Anfangs eine wackelige Angelegenheit. In der Praxis zeigt sich schnell, dass man nach 5 Minuten gut fahren kann und sich nach einer halben Stunde bereits wie ein echter Profi fühlt. Von da an hat man das Gefühl, dass der intelligente Elekroscooter als Fortbewegung die normalste Sache der Welt ist und schnell fragt man sich, wie man vorher ohne Scooter überhaupt von A nach B gekommen ist.

A3 Intelligenter Elektroscooter Anleitung

Was muss ich beachten?

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 15 km/h ist man schon ziemlich schnell unterwegs, auch wenn das erst mal nicht nach viel klingt ist es ein ganz anderes Gefühl wenn man auf dem Elektroscooter steht und um die Kurven fährt. Durch das Gewicht des Scooters von 10 kg und den Gummireifen hat er eine gute Bodenhaftung und man kann mit hoher Geschwindigkeit um die Kurven fahren. Die Steuerung erfolgt dabei ausschließlich durch Gewichtsverlagerung, wodurch man problemlos vorwärts, rückwärts fahren kann und sich sogar auf der Stelle drehen kann. Das geht so schnell, dass es einem ziemlich schnell ziemlich schwindelig wird. Durch die Beweglichkeit und die Kampaktheit des Scooters lassen sich so auch sehr enge Bereiche problemlos befahren. Und wenn man einmal den Dreh raus hat, macht das Fahren auf dem Scooter unglaublich viel Spaß und Absteigen möchte man fast nicht mehr. Wenn man die Beine des Fahrers nicht sieht, bekommt man tatsächlich den Eindruck dieser Schwebe vorbei.

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